Da die Kelterei in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, wird es Zeit für eine Vergrößerung bzw. räumliche Verbesserung. Dabei soll das Keltern mit Kindern aus Schulen und Kindergärten im Vordergrund stehen und erweitert werden. Die Herstellung von Lebensmitteln z. B. wie kommt der Apfel in die Flasche sollen hautnah erlebt und (be)greifbar darstellt werden.
Kindern und Jugendlichen soll die Möglichkeit gegeben werden wieder den Bezug zu der handwerklichen Produktion von Lebensmittel und Gütern des täglichen Bedarfs herstellen zu können und so Gestaltungskompetenz zu erlangen.

Als „Nebeneffekt“ entsteht eine kleine Schoppenwirtschaft/Straußwirtschaft.
Der Aufenthaltsraum (in der Scheune neben der Kelter) für die Kinder, die zum Keltern kommen, wird in der restlichen Zeit als Straußwirtschaft genutzt. So kommen neben den Kindern auch Erwachsene in Genuss der Keltereiprodukte.